Matthias Schamp
Schlechte Verstecke
09. Oktober 2026 bis 08. November 2026
Im unmittelbaren Umkreis des Projektraum Fotografie – auf dem Gelände des Union Gewerbehofs und in den umliegenden Straßen – hat der Bochumer Künstler Matthias Schamp „Schlechte Verstecke“ aufgespürt. Dabei handelt es sich um per Polaroid-Kamera festgehaltene Moment-Aktionen. Ziel ist es, die Eigenarten der Umgebung mittels einer Abfolge von Fotos herauszuarbeiten sowie die skulpturalen Besonderheiten, der als Versteck dienenden Gegenstände zu akzentuieren. Zur Eröffnung der Ausstellung im Projektraum Fotografie, auf der die Ergebnisse präsentiert werden, gibt es auch einen kurzen Versteck-Vortrag statt. Ergänzt werden die Schlechten Verstecke durch „Rahmengerechte Bildhandlungen".
Mit freundlicher Unterstüzung: 
Vernissage
09. Oktober 2026 um 19:00 Uhr
Finissage
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Öffnungzeiten
donnerstags von 16:00 bis 19:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Adresse & Kontakt
Projektraum Fotografie
Huckarder Straße 10 – 12
44147 Dortmund
Tel.: 0231 47888735
Mail: alle@projektraumfotografie.de
Web: http://www.projektraumfotografie.de/
Alle zwei Jahre öffnen Dortmunder Künstler*innen ihre Ateliers - und machen Kunst dort erlebbar, wo sie entsteht. 2026 sind es 76 Standorte in der ganzen Stadt.
Auch der Projektraum Fotografie ist dabei: Eveline Kulik und Gerhard Kurtz zeigen aktuelle fotografische Arbeiten und freuen sich auf den direkten Austausch mit den Besucher*innen.
Samstags 4. Juli 15-20 Uhr
Sonntags, 5. Juli 11-18 Uhr
Eintritt frei.
Weitere Informationen und Portfolios der teilnehmenden Künstler*innen und Galerien sowie einer Übersichtskarte mit den Standorten auf:
FARBE SEHEN — Vortragsreihe
Die Vortragsreihe „Farbe Sehen“ im Projektraum Fotografie bringt Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Kunsthistoriker*innen zusammen, um Farbe als physikalisches Phänomen, kulturelles Symbol und künstlerisches Ausdrucksmittel zu befragen. Im Mittelpunkt steht der interdisziplinäre Dialog zwischen Kunst, Fotografie, Wissenschaft und Kunstgeschichte – von historischen Grundlagen bis zu zeitgenössischen Positionen.
Farbe Sehen #1
Sonntag, 7. Juni 2026 um 19:00 Uhr
Ingo Nussbaumer (Wien) — Installationskünstler, Maler und Farbforscher
Ingo Nussbaumer eröffnet die Vortragsreihe mit einem grundlegenden Beitrag zur Farbenlehre. Ausgehend von den klassischen Farbtheorien von Isaac Newton und Johann Wolfgang von Goethe beleuchtet er unterschiedliche historische Konzepte der Farbwahrnehmung. Darüber hinaus gibt er Einblick in seine eigene langjährige künstlerisch-wissenschaftliche Forschung, insbesondere in die Entwicklung der sogenannten „unordentlichen Spektren“. Diese Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst und Naturwissenschaft und hinterfragt etablierte Ordnungsmodelle von Farbe.
Freundlich unterstützt durch: 
Ingo Nussbaumer / Eveline Kulik
FARBE SEHEN
17. April 2026 bis 07. Juni 2026
Ingo Nussbaumer / Eveline Kulik
Mit einem Texbeitrag von Roger Rohrbach
Farbe Sehen — unter diesem Titel zeigt der Projektraum Fotografie Arbeiten von Ingo Nussbaumer und Eveline Kulik. Ausgangspunkt beider Positionen ist die Frage nach dem Entstehen von Farbe: nicht als Eigenschaft von Oberflächen, sondern als Ereignis zwischen Licht, Material und Wahrnehmung.
Nussbaumer zeigt Malerei und eine Lichtinstallation — Arbeiten, in denen Farbe nicht abbildet sondern erzeugt wird: als optisches Phänomen, das sich erst im Moment des Sehens konstituiert. Kulik arbeitet mit dem Medium der Fotografie — ohne Kamera, ohne Apparat. Ihre Arbeiten entstehen im direkten Kontakt von Licht und sensitivem Träger; Farbe wird hier nicht festgehalten, sondern hervorgebracht als Spur eines offenen Vorgangs.
Roger Rohrbach begleitet die Ausstellung mit einem essayistischen Textbeitrag.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlicher Unterstützung: 
Über zukünftige Ausstellungen informieren wir regelmäßig in unsererm Newsletter








